Alfred Kurt Ruhl (1899 – 1963)

letzte Bearbeitung: 29. Mai 2012

Alfred Kurt Ruhl wurde am 17. Dezember 1899 in Schönefeld b. Leipzig als Sohn von Karl Wilhelm Ruhl und Pauline Anna Ruhl geb. Noatzschk, geboren.

Er wurde am 25. Februar 1900 in Schönefeld b. Leipzig getauft.

1920 tritt er in die KPD ein.

1932 emigriert Alfred Kurt Ruhl in die Sowjetunion.

Am 16. August 1937 wird er in der Sowjetunion verhaftet.

Im Februar 1940 wird er zusammen mit Margarete Buber-Neumann via Brest-Litowsk an Deutschland ausgeliefert.

Am 12. März 1940 wird er aus politischen Gründen im Polizeigefängnis Leipzig inhaftiert und unter der Gefangenen-Buch-Nummer 1313 geführt.

Am 30. März 1940 wird er in der Untersuchungshaftanstalt Leipzig inhaftiert und unter der Gefangenen-Buch-Nummer 813 geführt.

Vom 11. Juni 1940 bis 15. Juni 1940 ist Alfred Kurt Ruhl im Zentralgefängnis Leipzig inhaftiert und wird unter der Gefangenen-Buch-Nummer 3463 geführt.

Am 20. August 1940 wird er im Polizeigefängnis Leipzig inhaftiert und unter der Gefangenen-Buch-Nummer 5382 geführt.

Vom 12. September 1940 bis 29. November 1940 wird er in der Untersuchungshaftanstalt Leipzig inhaftiert und unter der Gefangenen-Buch-Nummer 1298 geführt.

Am 29. November 1940 wird Alfred Kurt Ruhl aus dem Polizeigefängnis entlassen (zur Polizei zurück).

19. November 1956 wird der Parteiauschluss aus der KPD auf der 138. Sitzung der Zentralen Parteikontrollkommission der SED aufgehoben und als ununterbrochen anerkannt.

Er heiratete am 29. März 1957 in Leipzig Rosa Ruth Ruhl geb. Steinert.

Er starb am 15. August 1963 in Leipzig im Alter von 63 Jahren.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s